Leistungsspektrum

EKG (Elektrokardiogramm)
Bei einem EKG wird die elektrische Spannung des Herzens gemessen, die durch den Sinusknoten innerviert wird. Mit Hilfe von Elektroden und des EKG-Gerätes wird die Erregungsausbreitung in Form einer Kurve aufgezeichnet.

Labordiagnostik
Labordiagnostik meint die optische, chemische und immunologische Untersuchung von Körperflüssigkeiten und Körperausscheidungen. Dazu zählen zum einen Blut, Serum, Liquor und Sperma – zum anderen Urin, Stuhl, Sputum.

Ergometrie (Belastungs- oder Stress-EKG)
Unter einer Ergometrie versteht man die Aufzeichnung der Herzaktivität unter körperlicher Belastung; zum Beispiel auf dem Rudergerät, dem Fahrrad, dem Laufband oder auch mit der Kurbel. Hierdurch können Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße erkannt werden, die im Ruhe-EKG nicht sichtbar sind.

Spiroergometrie
Hier wird zusätzlich zur Herzaktivität (EKG) der Atem des Patienten untersucht (Spirometrie). Dazu wird dem Patienten eine luftdicht abschließende Maske auf Mund und Nase gesetzt. Die Spiroergometrie dient der Bestimmung und Einschätzung der Leistungsfähigkeit/Leistungsschwäche und kann unter anderem die maximale Sauerstoffaufnahme, sowie den Zeitpunkt feststellen, an dem die anaerobe Schwelle erreicht wird.

Echokardiographie  
Eine Echokardiographie ist eine Ultraschalluntersuchung des Herzens, die Aufschluss über die Struktur des Herzens und somit eventuelle Herzerkrankungen gibt. Dazu gehören die Größe der Herzkammern, die Funktionstüchtigkeit der Herzklappen oder auch die Dicke des Herzmuskels. Der große Vorteil besteht darin, dass es keine Strahlenbelastung gibt.

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