Weitere Tätigkeiten

VoBa

Hochschulmannschaft Volleyball

In den vergangenen Jahren sind die Wettkampfmannschaften im Volleyball recht erfolgreich gewesen:

  • 2001 Endrunde der Deutschen Meisterschaft; Herren Platz 6
  • 2002 Endrunde der Deutschen Meisterschaft; Herren Platz 3
  • 2003 Deutscher Meister im Indoor-Beachvolleyball (Frauen)
  • 2003 Deutscher Meister im Indoor-Beachvolleyball (Männer)
  • 2003 Deutscher Vize-Meister im Beach-Volleyball (Frauen)
  • 2003 Deutscher Vize-Meister im Hallenvolleyball (Männer)
  • 2004 Ausrichter für die Endrunde der Deutschen Hochschulmeisterschaft im Hallenvolleyball
  • Deutscher Vize-Meister im Hallenvolleyball (Herren)
  • 2004 Deutscher Meister im Beach-Volleyball (Frauen)
  • 2004 Deutscher Meister im Beach-Volleyball (Männer)
  • 2005 Deutscher Vizemeister im Beach-Volleyball (Frauen)

Ab SS 2005 habe ich vorübergehend das Training und die Betreuung der Wettkampfmannschaften eingestellt.

Ab SS 2017 Comeback als Trainer der Uni-Mannschaft Hallenvolleyball (Herren)

  • 2017 Platz 3 (Bronze)

Turnierorganisation

indoor_outdoor

Die 15. Ausgabe des Indoor-Outdoor-Cup`s für 2015 ist noch nicht gesichert (wahrscheinlich nur als Miniformat in der Lehre für die Studierenden)!

Der INDOOR-OUTDOOR-CUP ist ein Volleyballturnier für Mixed-Mannschaften, welches weltweit das einzige Turnier ist, dass drei unterschiedliche Bodenbeläge in die Wertung einfließen lässt. So werden Matches auf Rasen (10 Courts), Sand (2-4 Courts) und in der Halle (4 Courts) ausgetragen. Jedes Team bestreitet 13 Spiele.
 

 

 

ADH - Allgemeiner Deutscher Hochschulverband

Zur Website des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbands

Von November 2003 bis November 2005 bin ich als Disziplinchef Volleyball ehrenamtlich tätig gewesen. In diesem Zeitraum war ich neben den nationalen Meisterschaften (Hallenvolleyball und Beachvolleyball) auch als Teammanager für die

* Weltmeisterschaften im Beachvolleyball 2004 in Thailand (Bronze für M. Lammens und M. Karger)

* 23. Universiade 2005 in Türkei (Studentennationalmannschaft Hallenvolleyball)

zuständig.

Praxisideen

In der Funktion des Geschäftsführenden Herausgebers wird der sportinteressierten Öffentlichkeit eine innovative Schriftenreihe präsentiert, die sich dem Motto verpflichtet fühlt: Sport ist mehr als die Summe der Sportarten. Die kunterbunten Ausprägungen des Sich-Bewegens, Spielens und Sporttreibens werden in dieser Schriftenreihe in sportwissenschaftlich begründeter und integrierter Form unter dem Aspekt des Lehrens und Lernens als Praxisratgeber aufbereitet. Mittlerweile sind über 60 Bände produziert worden.

Zur Website von Praxisideen

 

FIVB - Trainerausbildung

Seit rund 30 Jahren als Instructor (Coaches Courses level I, II) mit Kurzzeitmaßnahmen in der Karibik, in Asien, Afrika sowie im arabischen Sprachraum im Einsatz.

Die letzten Lehrgangsmaßnahmen waren:

  • 2004: Trainerlehrgang (level II) St. Kitts&Nevis
  • 2006: Trainerlehrgang (level II) Seychellen
  • 2007: Trainerlehrgang (level I)  Botswana
  • 2008: Trainerlehrgang (level I) Nepal 
  • 2008: Trainerlehrgang (level I) Mongolei
  • 2009: Trainerlehrgang (level I) Tanzania
  • 2010: Lehrerlehrgang Barbados
  • 2010: Trainerlehrgang (level I) Vietnam
  • 2011: Trainerlehrgang (level I) Laos
  • 2011: Trainerlehrgang (level II) Kuwait
  • 2012: Lehrerlehrgang UAE
  • 2012: Lehrerlehrgang Indonesien
  • 2013: Trainerlehrgang (level I) Mozambik
  • 2014: Trainerlehrgang (level 1) Vanuatu
  • 2014: Young Players Lehrgang Nauru
  • 2015: Young Players Lehrgang Solomon Islands
  • 2015: Lehrerlehrgang: Saipan
  • 2015: Trainerlehrgang (level II): Ghana
  • 2016: Trainerlehrgang (level I): Guyana
  • 2016: Multipilkatorenlehrgang: Nepal

 

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 khartoun

nepal_2008

tanzania

 

Ballschule

Im Zentrum steht die Vermittlung breiter Spiel- und Bewegungserfahrungen. Das ABC für Spielanfänger orientiert sich dabei in einer bisher einzigartigen Weise an aktuellen bewegungs- und trainingswissenschaftlichen Modellvorstellungen. Es beruht auf drei methodischen Grundkomponenten: einem spielerisch-situationsorientierten (A), einem fähigkeitsorientierten (B) und einem fertigkeitsorientierten (C) Zugang. Hierzu wurde ein ausführlich dokumentierter Lehrplan von Prof. Dr. Klaus Roth und mir entwickelt. 

Zur website von Ballschule

Patenschaften bestehen mit:
H. Brand (Handball); S. Moculescu (Volleyball); S. Pesic (Basketball)
werder_nachwuchszentrum
Kooperationsformen der Ballschule-Nord sind abgeschlossen:
u.a. THW Kiel, SV Werder Bremen, VfL Wolfsburg, Uhlenhorster Hockey-Club, FC StPauli, JSG NSM- Nettelstedt

Werder_Koop

 (SV Werder Bremen)

Besondere Aufgaben

  • Leitung des Audio-Visuellen-Zentrums
  • Prüfungsbeauftragter BA
  • Leitung des Projekts SpiKi (Spielbeobachtung Kiel)
Pressemeldungen der CAU

Aktuelles

Campus