Lehrveranstaltungen Bachelor of Arts

1. Semester

Einführung in die Sportwissenschaft

Die Einführung in die Sportwissenschaft verdeutlicht den Unterschied zwischen Sport und Sportwissenschaft und legt einen Zugang zu einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Bewegung, Spiel und Sport. Hier weiterlesen...

Grundlagen der Spiele

Lernziele

Bewegungs- und Trainingsaspekt:

  • Die Studierenden sollen ein breites Spektrum von Bewegungserfahrungen aus der großen Familie der Bewegungsspiele erwerben
  • Die Studierenden sollen ihre grundlegende Spielkompetenz als Eigenrealisierungsfähigkeit verbessern
     

Unterrichtsaspekt:

  • Die Studierenden sollen den typischen Charakter, den sog. „Eigenwert“ von Bewegungsspielen identifizieren können
  • Die Studierenden sollen eine Vielzahl von Bewegungsspielen kennen und unter Bezugnahme auf eine spezielle Adressatengruppe unterrichtsmethodische Empfehlungen begründen können
  • Die Studierenden sollen die Vorteile einer sportspielübergreifenden Vermittlung erläutern können

 

Lehrinhalte

  • Praktische Erprobung von unterschiedlichen Bewegungsspielen:
    • Geschicklichkeitsspiele (Balancieren, Jonglieren, Variieren…)
    • Kraft- und Kampfspiele (Raufen, Ringen, Ziehen…)
    • Lauf- und Tickerspiele (Laufen, Ausweichen, Fintieren…)
    • Sing- und Tanzspiele (Singen, Tanzen, Darstellen, Pantomine…)
    • Wahrnehmungsspiele (Beobachten, Zuhören, Fühlen…)
    • Wurf-, Fang-, Schuss- und Schlagspiele (Bälle als Medium)
  • Präsentation von unterschiedlichen methodischen Arrangements:
    • Verfahrensweisen
    • Sozialformen
    • Aktionsformen
    • Auswertung
    • mit jeweils anschließender Reflexion
  • Exemplarischer Nachvollzug der Ballschule als ABC für Spielanfänger
  • Umgang mit speziellen didaktisch-methodischen Unterrichtsvorfällen und – prozessen (u. a.):
    • Integration sog. „sportschwacher“ Schülerinnen und Schülern
    • Regelverständnis/-bewusstsein
    • Wahl von Mannschaften
    • Schiedsrichtereinsatz
    • Wertungssysteme

 

Prüfungsleistungen

 

Pflichtliteratur

Trainingswissenschaft

Verantwortlicher

Dr. med. Michael Siewers

Lernziel

In diesem Modul werden die fachwissenschaftlichen Kenntnisse im Fach Trainingswissenschaft unter Einbindung physiologischer Adaptionsprozesse vermittelt. Die Veranstatlung hat das Ziel, eine Planung und Erstellung von Trainingsplänen unter der Berücksichtigung der Belastbarkeit und der individuellen Voraussetzungen des Sportlers zu ermöglichen

Inhalte

Im Vordergrund steht die Zuordnung gesundheitsrelevanter Adaptionsprozesse unter Berücksichtigung verschiedener endogener und exogener Faktoren. Die Bedeutung und Trainierbarkeit der motorischen Fähigkeiten Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit, Koordination und Beweglichkeit werden uner Berücksichtigung der neuesten trainingswissenschaftlihen Erkenntnisse analysiert und vor dem Hintergrund unterschiedlicher Zielvorgaben (z. B. Leistungssport) und Zielgruppen (z. B. Kinder) diskutiert.

Bewegen im Wasser 1

Lernziele

  • Pädagogisch-psychologische, medizinische, trainingswissenschaftliche, biomechanische und historische Grundlagen des Faches Bewegen im Wasser kennenlernen
  • Schwimmsportliche Techniken demonstrieren, analysieren, korrigieren und bewerten
  • In den Bereichen Schule, Freizeit und Gesundheit einen adressatenspezifischen und methodisch vielseitigen Unterricht planen und durchführen
     

Inhalte

  • Wassergewöhnung und Wasserbewältigung
  • Schwimmsportliche Techniken mit deren Starts und Wenden
  • Verbesserung schwimmspezifischer konditioneller und koordinativer Fähigkeiten
  • Techniken der Bewegungsanalyse, Fehleranalyse, Korrekturmöglichkeiten
  • Didaktisch-methodische Vermittlungskonzepte unter Berücksichtigung der speziellen Lehr-/Lernsituation und unterschiedlicher Zielgruppen
  • Kenntnisse und grundlegende Erfahrungen für eine sichere Sportausübung
  • Bewegungsformen im Wasser unter dem Aspekt der Gesundheitsförderung und des lebenslangen Sporttreibens

2. Semester

Sportmedizin

Lernziele

 

Inhalte

 

Pflichtliteratur

Bewegungswissenschaft

Die Vorlesung Bewegungswissenschaft findet mit einem Umfang von 2 SWS während des zweiten Studiensemesters im Rahmen des 2-Fächer-Bachelor Studiums an der CAU statt. Als Teil des Moduls Bewegungswissenschaftlich-medizinische Grundlagen (GZE-spor-B), zu dem auch die Vorlesungen Sportmedizin und Trainingswissenschaft gehören, findet im Anschluss an das dritte Semester eine benotete, 90-minütige Modulklausur statt.

Lerninhalte:

Es werden Grundlagen der Bewegungswissenschaft und Bewegungslehre vermittelt. Biomechanische Ansätze dargestellt und Modelle der Motorikforschung  und zum motorischen Lernen in ihrer anwendungsbezogenen Relevanz diskutiert.

Lernziele:

Die Studierenden erwerben grundlegende Kenntnisse im Bereich der Bewegungswissenschaft und werden dazu in die Lage versetzt, durch disziplinübergreifendes Wissen und analytisch-kritischer Reflexion die Grundlagen der Sportwissenschaft aus naturwissenschaftlicher Sicht zu verstehen. Der Erwerb von handlungsorientiertem Fachwissen und entsprechenden Kompetenzen soll auf spätere fachwissenschaftlichen Vertiefungen oder wissenschaftliche Projekte vorbereiten.

Downloads

 

Hinweis: Die Vorlesungen "Bewegungswissenschaft" aus dem SS 2013 sind jetzt bei  Olat hinterlegt.

In der Schule:

Bewegen im Wasser 2

Lernziele

  • Pädagogisch-psychologische, medizinische, trainingswissenschaftliche, biomechanische und historische Grundlagen des Faches Bewegen im Wasser kennenlernen.
  • Schwimmsportliche Techniken demonstrieren, analysieren, korrigieren und bewerten.
  • In den Bereichen Schule, Freizeit und Gesundheit einen adressatenspezifischen und methodisch vielseitigen Unterricht planen und durchführen.
     

Inhalte

  • Wassergewöhnung und Wasserbewältigung
  • Schwimmsportliche Techniken mit deren Starts und Wenden
  • Verbesserung schwimmspezifischer konditioneller und koordinativer Fähigkeiten
  • Techniken der Bewegungsanalyse, Fehleranalyse, Korrekturmöglichkeiten
  • Didaktisch-methodische Vermittlungskonzepte unter Berücksichtigung der speziellen Lehr-/Lernsituation und unterschiedlicher Zielgruppen
  • Kenntnisse und grundlegende Erfahrungen für eine sichere Sportausübung
  • Bewegungsformen im Wasser unter dem Aspekt der Gesundheitsförderung und des lebenslangen Sporttreibens

Gerätturnen 1

Lernziele

Die Studierenden werden befähigt zielgruppenspezifisch, unter Beachtung der jeweiligen spezifischen Faktoren des Lehrens und Lernens, in der Sportart Gerätturnen einen guten, situationsgerechten Unterricht durchzuführen. Sie erwerben die Fähigkeit der sicheren Eigenrealisation der Sportart, der exemplarischen Unterrichtsplanung und -durchführung, die Fähigkeit, sportliche Techniken zu erkennen, zu analysieren / zu korrigieren und zu bewerten, Bewegungen und Techniken zu demonstrieren sowie die Sicherheit der Studierenden zu gewährleisten.

Inhalte

  • Vermittlung exemplarischer Erfahrungen, Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten im Gerätturnen;
  • Kennenlernen didaktisch-methodischer Vermittlungskonzepte unter Berücksichtigung der speziellen Lehr-/Lernsituation und unterschiedlicher  Zielgruppen;
  • Verdeutlichung der Freizeitrelevanz des Gerätturnens unter dem Aspekt der Gesundheitsförderung und des lebenslangen Sporttreibens;
  • Erlernen notwendiger Kenntnisse und Vermittlung grundlegender Erfahrungen für eine sichere Sportausübung;
  • Kennenlernen von Entwicklungstrends in der sportlichen Technik, im Wettkampfsystem und in der Ausrüstung

 

Pflichtliteratur

  • Gerling, I. E. : Basisbuch Gerätturnen: Von Bewegungsgrundformen mit Spiel und Spaß zu Basisfertigkeiten (Taschenbuch – Meyer & Meyer)
  • Gerling, I. E. :Gerätturnen für Fortgeschrittene: Gerätturnen für Fortgeschrittene, Bd.1, Boden und Schwebebalken: Bd. 1 (Taschenbuch – Meyer & Meyer)
  • Gerling, I. E. :Gerätturnen für Fortgeschrittene, Bd.2, Sprung-, Hang- und Stützgeräte (Taschenbuch – Meyer & Meyer)
  • Gerling, I. E.: Kinder turnen. Helfen und Sichern (Taschenbuch)
  • Arnold, Leirich: Gerätturnen: Terminologie. Ebenhausen: Lochner Verlag 2005. 
  • Buchmann, Härtig: Gerätturnen: Trainingsmethodik. München 2002. 
  • Fries, A., Schall, R.: Gerätturnen? Klar macht das Spaß.
  • Buchmann, G. : Kunstturnen Männer: 400 Übungen. Ullstein Verlag, Berlin 1993.
  • Buchmann, H.: Kunstturnen Frauen: 400 Übungen. Ullstein Verlag, Berlin 1993.
  • Riehling, K. u.a.: Gerätübungen – eine Übungssammlung unter methodischem Aspekt für Schule und Sportgemeinschaft. Volk und Wissen, Berlin 1971.

3. Semester

Grundlagen sportwissenschaftlicher Forschung

Sport und Gesellschaft

Geräteturnen 2

Lernziele

Die Studierenden werden befähigt zielgruppenspezifisch, unter Beachtung der jeweiligen spezifischen Faktoren des Lehrens und Lernens, in der Sportart Gerätturnen einen guten, situationsgerechten Unterricht durchzuführen.

Sie erwerben die Fähigkeit der sicheren Eigenrealisation der Sportart, der exemplarischen Unterrichtsplanung und -durchführung, die Fähigkeit, sportliche Techniken zu erkennen, zu analysieren / zu korrigieren und zu bewerten, Bewegungen und Techniken zu demonstrieren sowie die Sicherheit der Studierenden zu gewährleisten.

Inhalte

  • Vermittlung exemplarischer Erfahrungen, Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten im Gerätturnen
  • Kennenlernen didaktisch-methodischer Vermittlungskonzepte unter Berücksichtigung der speziellen Lehr-/Lernsituation und unterschiedlicher  Zielgruppen in der Sportart Gerätturnen
  • Verdeutlichung der Freizeitrelevanz der vermittelten Sportarten unter dem Aspekt der Gesundheitsförderung und des lebenslangen Sporttreibens
  • Erlernen notwendiger Kenntnisse und Vermittlung grundlegender Erfahrungen für eine sichere Sportausübung
  • Kennenlernen von Entwicklungstrends in der sportlichen Technik, im Wettkampfsystem und in der Ausrüstung

Prüfungsanforderungen im Gerätturnen (gültig für Studierende des Bachelorstudienganges ab WS 2013/14)

1. Fachpraktische Prüfung

Prüfungsaufgabe: Turn-Mehrkampf (Kürübungen mit Pflichtanteilen).

Die Studierenden turnen einen Wettkampf an 4 Turngeräten. Davon muss das Gerät Boden im Wettkampf geturnt werden. Von den Sprunggeräten Minitramp und Pferdsprung (seit) für die Frauen; Tisch und Pferdsprung (quer) für die Männer ist eins auszuwählen. Die weiteren 2 Geräte sind von den Teilnehmern frei wählbar. Die gewählten Geräte sind zu Beginn der Prüfung den Mitgliedern der Prüfungskommission zu benennen.

Es stehen zur Auswahl:

Frauen Männer
Stufenbarren
Barren
Balken Reck
Schaukelringe Schaukelringe

 

Bewertung

Fachpraktische Prüfung Gerätturnen

Die Bewertungskriterien entsprechen den technischen und haltungsgemäßen Anforderungen des Gerätturnens.

  • Jedes Gerät wird mit einer Punktwertung bewertet. Der maximal zu erreichende Punktwert je Gerät beträgt 10,00 Punkte.
  • 5,50 Punkte ist das Minimum, was man an einem Gerät insgesamt erreichen muss, um zu bestehen! (entspricht der Note 4,0).
  • Es gibt einen Gesamtpunktwert für alle vier Geräte, aus dem sich die Endbenotung ergibt (siehe Tabelle). Es müssen alle Geräte bestanden sein (5,50 Punkte).
  • Wird ein Gerät nicht bestanden (schlechter als 5,50 Punkte) so muss der gesamte Mehrkampf an 4 Geräten wiederholt werden.
  • Es können Bonuspunkte für sehr schwere Übungen und Elemente vergeben werden!

 

  • A-Note: Schwierigkeit und Komposition           5,00 Punkte
    (Zusammensetzung der Übung)
  • B-Note:  Ausführung                                             5,00 Punkte
  • Abzüge der B-Note:

    Sturz:
    0,5 Punkte
    Wiederholung: 0,5 Punkte
    Zwischenschwünge: 0,3 Punkte
    kleine Fehler:
    0,1 Punkte
    mittlere Fehler:
    0,3 Punkte
    große Fehler:
    0,5 Punkte

 

 

Punkte


NOTE

Punkte

1 Gerät

4 Geräte

10,00 – 9,70

1,0

40,00 – 38,65

9,65 – 9,20

1,3

38,60 – 36,65

9,15 – 8,70

1,7

36,60 – 34,65

8,65 – 8,30

2,0

34,60 – 33,05

8,25 – 7,90

2,3

33,00 – 31,45

7,85 – 7,30

2,7

31,40 – 29,05

7,25 – 6,90

3,0

29,00 – 27,45

6,85 – 6,40

3,3

27,40 – 25,45

6,35 – 5,90

3,7

25,40 – 23,45

5,85 – 5,50

4,0

23,40 – 22,00

 

2. Theoretische Prüfung

Klausur von 45 Minuten

Pflichtliteratur

  • Gerling, I. E. : Basisbuch Gerätturnen: Von Bewegungsgrundformen mit Spiel und Spaß zu Basisfertigkeiten (Taschenbuch – Meyer & Meyer)
  • Gerling, I. E. :Gerätturnen für Fortgeschrittene: Gerätturnen für Fortgeschrittene, Bd.1, Boden und Schwebebalken: Bd. 1 (Taschenbuch – Meyer & Meyer)
  • Gerling, I. E. :Gerätturnen für Fortgeschrittene, Bd.2, Sprung-, Hang- und Stützgeräte (Taschenbuch – Meyer & Meyer)
  • Gerling, I. E.: Kinder turnen. Helfen und Sichern (Taschenbuch)
  • Arnold, Leirich: Gerätturnen: Terminologie. Ebenhausen: Lochner Verlag 2005.
  • Buchmann, Härtig: Gerätturnen: Trainingsmethodik. München 2002.
  • Fries, A., Schall, R.: Gerätturnen? Klar macht das Spaß.
  • Buchmann, G. : Kunstturnen Männer: 400 Übungen. Ullstein Verlag, Berlin 1993.
  • Buchmann, H.: Kunstturnen Frauen: 400 Übungen. Ullstein Verlag, Berlin 1993.
  • Riehling, K. u.a.: Gerätübungen – eine Übungssammlung unter methodischem Aspekt für Schule und Sportgemeinschaft. Volk und Wissen, Berlin 1971.

Laufen, Springen, Werfen 1

Lernziele

Die Studierenden

  • lernen ein breites Spektrum leichtathletischer Bewegungsformen und deren Vermittlungsmodelle kennen
  • lernen Verfahren der individuellen Rückmeldung von Lehr- und Lernprozessen als sozialem Lern- und Erfahrungsfeld kennen und können diese anwenden
  • verbessern die Fähigkeit zum Bewegungssehen und zur Bewegungskorrektur
  • verbessern ihre Demonstrationsfähigkeit in den prüfungsrelevanten leichtathletischen Disziplinen
  • entwerfen zu einem ausgewählten didaktischen Thema eine Lehrprobe und führen diese durch

Inhalte

  • Die Bedeutung der Leichtathletik als Basis für eine motorische Grundausbildung wird über vielfältige methodische Arrangements unter Einsatz sportartspezifischer Medien erarbeitet.
  • Bei der methodischen Einführung in die Kinder- und Jugendleichtathletik stehen Eigenrealisation und Demonstrationsfähigkeit im Vordergrund.
  • Auf der Basis von Regelwerk und biomechanischen Grundlagen werden Sicherheitsaspekte und sportartspezifische Unfallmechanismen verdeutlicht.
  • Die Wahrnehmung leichtathletischer Bewegungsabläufe, funktionales Bewegungssehen und Bewegungskorrektur werden über integrierte Lehrübungen verbessert.

Pflichtliteratur

  • Arbeitsgemeinschaft der Regelkommission von DLV, ÖLV und SLV (Hrsg.) (2006). Internationale Wettkampfbestimmungen – IWB. Waldfischbach: Hornberger.
  • DLV (Hrsg.) (1998). Leichtathletik in der Schule. Klasse 3-6. Laufen, Sprinten. Stuttgart.
  • DLV (Hrsg.) (2000). Leichtathletik in der Schule. Klasse 3-6. Springen, Werfen. Stuttgart.
  • Mäde, U./Heß, W.-D. (2004). Schülerleichtathletik. Offizieller Rahmentrainingsplan des DLV für das Grundlagentraining. Münster: Philippka.
  • Katzenbogner, H. (2002). Kinderleichtathletik. Münster: Philippka.
  • Katzenbogner, H. & Medler, M. (1996). Spielleichtathletik. Teil 1: Laufen und Werfen. Neumünster: Sportbuchverlag CM.
  • Katzenbogner, H. & Medler, M. (1995). Spielleichtathletik. Teil 2:Springen und Wettkämpfen. Neumünster: Sportbuchverlag CM.

Badminton

Lernziele

  • Erwerb einer sportspielübergreifenden und sportspielspezifischen Fach- und Methodenkompetenz in Theorie und Praxis
  • Erwerb einer Vermittlungskompetenz in der Rückschlagsportart Badminton sowie Planungs- und Organisationskompetenz für Unterricht und Wettkampf

Inhalte

  • Spielhandeln in einfachen Grundformen unter Anwendung der Basisschlagtechniken Clear, Drop, Smash und Aufschlag.
  • Situationsgemäßes taktisches Handeln in ausgewählten Spielsituationen
  • Verbesserung badmintonspezifischer konditioneller und koordinativer Fähigkeiten sowie methodisch-didaktische Wege zu deren Schulung
  • Lehr- und Lernmethoden unter Berücksichtigung der Adressatengruppe
  • Planung, Durchführung und Evaluation von Spiel- und Wettkampfformen
  • Analyse von Schlagtechniken unter Berücksichtigung biomechanischer Prinzipien zur Erzeugung von Geschwindigkeit
  • Stellenwert der Sportart Badminton

Pflichtliteratur

  • Bucher, W. (Hrsg.) (2007). 1011 Spiel- und Übungsformen im Badminton. Schorndorf: Hofmann.
  • Deutscher Badminton-Verband (Hrsg.) (1999). Badminton in der Schule. Eine Informationsmappe für Lehrerinnen und Lehrer.
  • Deutscher Badminton-Verband (Hrsg.) (2005). Badminton. Spielregeln. Aachen: Meyer & Meyer
  • Poste, D. /Hasse, H.(2002). Badminton Schlagtechnik. Köln: Smash-Verlag.

Tischtennis

Lernziele

"Tischtennis als Tischtennisspieler spielen lernen"

  • Ansätze zur Didaktik und Methodik der Sportspiele in der Übertragung auf das Tischtennisspiel kennenlernen und erproben.
  • Grundlagen der Bewegungsanalyse (Meinel & Schnabel, 1998; Göhner, 1992) wiederholen und auf die Analyse der Tischtennistechniken übertragen.
  • Grundlagen des Mentalen Trainings kennenlernen und am Beispiel einer Tischtennistechnik erproben.
  • Historische Entwicklung des Tischtennisspiels kennenlernen und im Kontext der genetischen Methode anwenden.
  • Physikalische Prinzipien der Mechanik kennenlernen und deren Bedeutung für Schlägermaterial und Einwirkmöglichkeiten auf den Ball nachvollziehen und erproben.

Inhalte

Praktische Prüfung

Anforderungen (pdf)

Pflichtliteratur

  • Bucher, W. (Hrsg.) (1997). 1014 Spiel- und Übungsformen im Tischtennis. Schorndorf: Hofmann.
  • Deutscher Tischtennis-Bund (Hrsg.) (1998). Tischtennis Lehrplan 2000.
    Band 1: Schlagtechnik und Beinarbeit. Eigenverlag.
  • Kurz, D. (2004). Von der Vielfalt sportlichen Sinns zu den pädagogischen Perspektiven im Schulsport. In P. Neumann & E. Balz (Hrsg.), Mehr-perspektivischer Sportunterricht. Orientierungen und Beispiele (S. 57-70). Hofmann: Schorndorf.

4. Semester

Sportpädagogik

Lerninhalte

Inhaltlich werden zentrale und aktuelle Themen und Fragestellungen aus den Bereichen

  • Erziehung und Bildung im und durch Bewegung und Sport, inklusive sportdidaktischer Bezüge;
  • Gesellschaftliche Funktionen von Bewegung und Sport, inklusive historischer und philosophischer Bezüge;
  • Kognitions-, emotions- und motivationstheoretische Grundlage des Verhalten von Individuen und sozialen Gruppen in Bezug auf Bewegung und Sport;
  • Sportwissenschaftliche Erkenntnisweisen, Forschungsstrategien und -methoden (quantitativer und qualitativer Art)

behandelt.

Lernziele

Anliegen dieses grundlegenden Moduls ist die Vermittlung von Wissen, Verständnis und Reflexion geistes- und sozialwissenschaftlicher Erkenntnisse und Erkenntnisweisen (inklusive versch. Forschungsansätze) in der Sport- und Bewegungspädagogik.

Materialien

WS 2014/15 (Prof. Dr. W.-D. Miethling)

 

Gestalten und Darstellen von Bewegung 1

Lernziele

Die Studierenden sollen durch vielfältige Erfahrungen die Bewegungsmöglichkeiten ihres Körpers wahrnehmen und erweitern. Sie sollen Bewegungsabläufe sowohl nachvollziehen als auch selbständig entwickeln und präsentieren können. Sie sollen Techniken demonstrieren, analysieren, korrigieren und bewerten können. Sie sollen befähigt werden, in den Bereichen Schule, Freizeit und Gesundheit einen adressatenspezifischen und methodisch vielseitigen Unterricht zu planen und durchzuführen. Dabei sollen sie pädagogisch-psychologische, medizinische, trainingswissenschaftliche und biomechanische Aspekte berücksichtigen können.

Inhalte

  • Grundformen von Bewegungen variieren und kombinieren
  • Tanzformen verstehen und nachvollziehen
  • Sich zu Musik und akustischen Vorgaben bewegen
  • Sich mit Handgeräten und Objekten bewegen
  • Bewegungsabläufe in Improvisation und Komposition gestalten
  • Visuelle, kinästhetische und taktile Wahrnehmungsfähigkeit schulen
  • Didaktisch-methodische Vermittlungskonzepte unter Berücksichtigung der speziellen Lehr-/Lernsituation und unterschiedlicher Zielgruppen kennenlernen
  • Exemplarische Erfahrungen, Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten in technisch-kompositorischen Sportarten kennenlernen
  • Die Relevanz der vermittelten Bewegungsfelder unter dem Aspekt der Gesundheitsförderung und des lebenslangen Sporttreibens vermitteln
  • Notwendige Kenntnisse und grundlegende Erfahrungen für eine sichere Sportausübung vermitteln

 

Unterrichtsmaterial

Unterrichtsmaterial finden Sie auf der zentralen Lernplattform der CAU

Bewegen auf dem Wasser 1

Aus dem Angebot zum Bewegen auf dem Wasser kann von folgenden Möglichkeiten eine gewählt werden:

  • Segel
  • Windsurfen
  • Rudern/Kanu

Die Lehrveranstaltung "Bewegen auf dem Wasser 1" wird mit der Veranstaltung "Bewegen auf dem Wasser 2" aufbauend im sechsten Semester fortgesetzt.
Für Lehramtstudierende findet im zweiten Semester des Master-Studiums (Master of Education) im "Anwendungsfeld Wassersport" eine Weiterführung statt.

Lernziele

Die Ziele gelten in exemplarischer und grundlegeder Form.

  • Zielgruppen-, sportart- und situationsspezifische Vermittlungskonzepte kennen lernen
  • Sichere Eigenrealisation in der Sportart
  • Erste Erfahrungen in der Unterrichtsplanung und –durchführung
  • Technikanalyse, Korrektur und Bewertung
  • Demonstrationsfähigkeit von Bewegungen und Techniken
  • Umsetzung eines sicheren Verhaltens

Inhalte

Die Inhalte werden in grundlegender und einführender Form bearbeitet.

  • Vermittlung exemplarischer Erfahrungen, Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten in verschiedenen Wassersportarten mit ihren speziellen Geräten
  • Didaktisch-methodische Vermittlungskonzepte unter Berücksichtigung der speziellen Lehr-/ Lernsituation und unterschiedlicher Zielgruppen in der jeweiligen Wassersportart
  • Sensibilisierung für Probleme der Sportausübung unter Beachtung ökologischer Gesichtspunkte
  • Verdeutlichung der hohen Freizeitrelevanz der vermittelten Wassersportarten unter dem Aspekt der Gesundheitsförderung und des lebenslangen Sporttreibens
  • Erlernen notwendiger Kenntnisse und Vermittlung grundlegender Erfahrungen für eine sichere Sportausübung
  • Entwicklungstrends in der sportlichen Technik, im Wettkampfsystem und in der Ausrüstung

Pflichtliteratur

Segeln:

  • Denk, R. (1997). Neue Segelschule. (13)  München:  BLV Verlag.
  • Schweer, P. (1999). Das optimal getrimmte Rigg. (7) Bielefeld: Delius-Klasing Verlag.
  • Kaufeld, L., Bauer, M. & Dittmer, K. (1997). Wetter der  Nord- und Ostsee. Bielefeld: Delius-Klasing Verlag.
  • Bark, A. (1995). Segelführerschein BR + Sportbootführerschein See. (19) Bielefeld: Delius-Klasing Verlag.
  • Overschmidt & Gliewe (1998). Ich lerne segeln. (8) Bielefeld: Delius-Klasing Verlag.

Windsurfen:

  • Farke, U., Möhle, V. & Schröder, D. (1994).  Ich lerne surfen. Bielefeld: Delius-Klasing-Verlag.
  • Farke, U., Möhle, V. & Schröder, D. (1994). Ich lerne besser surfen. Bielefeld:  Delius-Klasing-Verlag.
  • Mönster, H., Bohr, B., Eden, K.-H. & zur Jacobsmühlen, H. (1990). Surfen für Aufsteiger. Hamburg: DSV-Verlag.
  • Instruktoren-Ausbildung Windsurfen (2003).  Lehrmaterial des Verbandes Deutscher Windsurfing und Wassersportschulen, Weilheim.

Rudern-Kanu

  • Altenburg, D. etal. (2008). Handbuch Rudertraining : Technik - Leistung - Planung . Wiebelsheim: Limpert.
  • Bauer, A., et al. (2003). Handbuch für Kanusport: Training und Freizeit. Aachen: Meyer & Meyer.
  • Fritsch, W. (2008). Rudern. Basics. Aachen: Meyer & Meyer
  • Gerlach, J. (2006). Richtig Kanu fahren. München: BLV.
  • Jübermann (2007) Tourenatlas Wasserwandern Nr. 1. Schleswig-Holstein und Unterelbe. Ülzen: Jübermann-Verlag.
  • Mittelstädt, T. (1995). Die Methoden der Ruderanfängerausbildung der letzten Jahrzehnte. in: Fritsch, W. Rudern - lehren, lernen, trainieren: Berichtsband zum Rudersymposium Konstanz 1993. Wiesbaden: Limpert. S. 40-60.
  • Neumaier, A. etal. (2002) Koordinative Anforderungsprofile ausgewählter Sportarten: Analyse, Variationsprinzipien, Trainingsbeispiele zu Leichtathletik, Fußball, Judo, Alpiner Skilauf, Rudern. Köln: Sport und Buch Strauß.
  • Schröder, W. (1995) Zur Entwicklung der Rudermethodik: Von der kybernetischen Lehrweise zur schemageleiteten Koordinationsschulung in: Fritsch, W. Rudern - lehren, lernen, trainieren: Berichtsband zum Rudersymposium Konstanz 1993. Wiesbaden: Limpert. S. 29-39
  • Trebels, A. (1992) Das dialogische Bewegungskonzept. In: Sportunterricht 41(1). S. 20-29
  • Woznik, T. (2007) Sind Rudern und Kanufahren das Gleiche? In: Sportpädagogik 3/2007. S. 24-27.

Laufen, Springen, Werfen 2

siehe Laufen, Springen, Werfen 1 (3. Semester)

Volleyball

Lernziele

Bewegungs- und Trainingsaspekt:

Die Studierenden sollen

  • ein Demonstrationsvermögen der technisch-taktischen Spielelemente erwerben und verbessern
  • ihre Spielkompetenz unter Wettkampfbedingungen verbessern
  • vielfältige Erfahrungen von Sinnorientierungen (mehrperspektivischer Zugang) des Volleyballspieles sammeln
     

Unterrichtsaspekt:

Die Studierenden sollen

  • die Fähigkeit des Fehlersehens und die Anwendung von Prinzipien der Fehlerkorrektur erlernen
  • Volleyball als Inhalt der schulischen Lehrpläne legitimieren können
  • Ziele und Inhalte zur Entwicklung einer volleyballspezifischen Spielfähigkeit kennen und anwenden können
  • unterrichtsmethodische Empfehlungen für spezielle didaktisch-methodische Situationen im Spielunterricht begründen können
     

Lehrinhalte

Präsentation der Sportart Volleyball unter verschiedenen Sinnorientierungen:

  • Gesundheit und Fitness
  • Kooperation und Konkurrenz
  • Gestaltung und Wahrnehmung
  • Leistung und Freizeit
     

Praktische Erprobung der technisch-taktischen Spielelemente:

  • Positionsabhängige und positionsgelöste Grundstellungen und Fortbewegungen
  • Spielelement Aufschlag
  • Spielelement Annahme
  • Spielelement  Zuspiel
  • Spielelement  Angriff
  • Spielelement  Netzabwehr
  • Spielelement  Feldabwehr
     

Vorstellung und Reflexion unterschiedlicher methodischer Arrangements:

  • Verfahrensweisen
  • Sozialformen
  • Aktionsformen
  • Analyseverfahren
     

Taktischer Bezugsrahmen zur Spielfähigkeit

  • Individualtaktische Anforderungen
  • Gruppentaktische Verhaltensweisen im Angriff und in der Abwehr
  • Mannschaftstaktische Konzeptionen insbes. im Kleinfeldbereich (1:1, 2:2, 3:3, 4:4)
  • Exemplarischer Nachvollzug der Anfängertaktik auf dem Großfeld
     

Umgang mit speziellen didaktisch-methodischen Unterrichtsvorfällen und – prozessen (u. a.):

  • Bedeutung der Koedukation
  • Integration sog. „sportschwacher“ SchülerInnen
  • Regelverständnis/-bewusstsein
  • Wahl von Mannschaften
  • Schiedsrichtereinsatz
  • Wertungssysteme
     

Organisation von Spielturnieren, Spielfesten im Volleyball
 

Prüfungsleistungen

  • Demonstrationsvideo Volleyball (mp4)
  • Nachweis des Demonstrationsvermögens der technisch-taktischen Spielelemente in ausgewählten praktischen Prüfungsformen
  • Nachweis der Spielfähigkeit in einem Prüfungswettspiel
  • Anfertigung einer Gruppenlehrprobe und Vorstellung im Kursverbund bzw. Übernahme eines Stundenprotokolls sowie Anfertigung eines Gruppenreferats und Vorstellung im Kursverbund
     

Kursorganisation

Für die Kursorganisation sind die beiden folgenden Dateien von Bedeutung:

5. Semester

Sportpsychologie

Die Vorlesung Sportpsychologie ist Teil des Moduls Sozialwissenschaftliche Grundlagen (GZE-spor-C) im Rahmen des 2-Fächer-Bachelor Studiums an der CAU. Studierende der Sportwissenschaften besuchen diese Veranstaltung, die 2 SWS umfasst, während ihres 5. Studiensemesters und schließen sie mit einer benoteten 60-minütigen Modulklausur gemeinsam mit Sportpädagogik (je 30 Minuten) ab.

Lerninhalte:

Inhaltlich werden Grundlagen zentraler und aktueller Themen und Fragestellungen anwendungsbezogener und wissenschaftlicher Bereiche, wie z.B. Kognition, Emotion, Motivation, Lernen, Stress- und Stressbewältigung, Sozialpsychologie von Gruppen, Aggression, Gesundheitsforschung und Behinderung, sowie psychologisches Training behandelt.

Lernziele:

Anliegen dieser Veranstaltung ist die Vermittlung von Wissen, Verständnis und Reflexion psychologischer Erkenntnisse und Erkenntnisweisen (inkl. verschiedener Forschungsansätze) im Kontext des Sports und der Sportwissenschaft.

Pflichtliteratur:

...

Downloads:

...

Gestalten und Darstellen von Bewegung 2

Lernziele

Die Studierenden sollen durch vielfältige Erfahrungen die Bewegungsmöglichkeiten ihres Körpers wahrnehmen und erweitern. Sie sollen Bewegungsabläufe sowohl nachvollziehen als auch selbständig entwickeln und präsentieren können. Sie sollen Techniken demonstrieren, analysieren, korrigieren und bewerten können. Sie sollen befähigt werden, in den Bereichen Schule, Freizeit und Gesundheit einen adressatenspezifischen und methodisch vielseitigen Unterricht zu planen und durchzuführen. Dabei sollen sie pädagogisch-psychologische, medizinische, trainingswissenschaftliche und biomechanische Aspekte berücksichtigen können.

Inhalte

  • Grundformen von Bewegungen variieren und kombinieren
  • Tanzformen verstehen und nachvollziehen
  • Sich zu Musik und akustischen Vorgaben bewegen
  • Sich mit Handgeräten und Objekten bewegen
  • Bewegungsabläufe in Improvisation und Komposition gestalten
  • Visuelle, kinästhetische und taktile Wahrnehmungsfähigkeit schulen
  • Didaktisch-methodische Vermittlungskonzepte unter Berücksichtigung der speziellen Lehr-/Lernsituation und unterschiedlicher Zielgruppen kennenlernen
  • Exemplarische Erfahrungen, Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten in technisch-kompositorischen Sportarten kennenlernen
  • Die Relevanz der vermittelten Bewegungsfelder unter dem Aspekt der Gesundheitsförderung und des lebenslangen Sporttreibens vermitteln
  • Notwendige Kenntnisse und grundlegende Erfahrungen für eine sichere Sportausübung vermitteln

Unterrichtsmaterial

Unterrichtsmaterial finden Sie auf der zentralen Lernplattform der CAU.

Rollen und Gleiten

Lernziele

Die Studierenden werden befähigt, zielgruppenspezifisch unter Beachtung der jeweiligen besonderen Faktoren des Lehrens und Lernens in den Sportarten Erfahrungen hinsichtlich eines späteren qualitativ hochwertigen Unterrichtens zu sammeln.

Sie erwerben die Fähigkeit der sicheren Eigenrealisation der Sportart, die Fähigkeit sportliche Techniken zu erkennen, zu analysieren/korrigieren und zu bewerten, Bewegungen und Techniken zu demonstrieren sowie die Sicherheit der Studierenden zu gewährleisten.

Inhalte

Vermittlung exemplarischer Erfahrungen, Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten auf verschiedenen Roll- und Gleitgeräten. Kennenlernen didaktisch-methodischer Vermittlungskonzepte unter Berücksichtigung der speziellen Lehr-/Lernsituation und unterschiedlicher Zielgruppen in der jeweiligen Sportart; Sensibilisierung für Probleme der Sportausübung unter Beachtung ökologischer Gesichtspunkte; Verdeutlichung der hohen Freizeitrelevanz der vermittelten Sportarten unter dem Aspekt der Gesundheitsförderung und des lebenslangen Sporttreibens; Erlernen notwendiger Kenntnisse und Vermittlung grundlegender Erfahrungen für eine sichere Sportausübung; Kennenlernen von Entwicklungstrends in der sportlichen Technik, im Wettkampfsystem und in der Ausrüstung.

Pflichtliteratur

Schneesport:

  • Skilehrplan Praxis (2007). München: BLV-Verlag.
  • Skifahren einfach (2012). München: BLV-Verlag.
  • Snowboardlehrplan (2003). München: BLV-Verlag.
  • Snowboarden einfach (2012). München: BLV-Verlag.
  • Skilanglaufen einfach (2012. München: BLV-Verlag.
  • Schneesport an Schulen (2004). Schriftenreihe des Deutschen Skiverbandes, Bd.2, Planegg.
  • Hoffman, M. (2001). Lawinengefahr. München: BLV-Verlag.
  • Kassat, G. (2000). Doch die Piste dreht die Ski. Bünde: Fitness Contur Verlag.

Inlineskaten:

  • Hottenrot, K. & Zülch, M. (...). Inline-Skating.
  • Raab,M & Eck, M. (...). Inline-Skating als Schulsport. In Sportunterricht, 51 (7).
  • Pöhlmann, U. (...). Kursbegleitschrift: Methodische Hilfen in der Anfängerschulung im Inlineskating.

6. Semester

Bewegen auf dem Wasser 2

Die Lehrveranstaltung "Bewegen auf dem Wasser 2" baut auf der Veranstaltung "Bewegen auf dem Wasser 1" des vierten Semesters auf.
Für Lehramtstudierende findet im zweiten Semester des Master-Studiums (Master of Education) im "Anwendungsfeld Wassersport" eine Weiterführung statt.

Lernziele

  • Zielgruppen-, sportart- und situationsspezifische Vermittlungskonzepte beurteilen können
  • Sichere Eigenrealisation in der Sportart
  • Erfahrungen in der Unterrichtsplanung und –durchführung
  • Technikanalyse, Korrektur und Bewertung
  • Demonstrationsfähigkeit von Bewegungen und Techniken
  • Umsetzung eines sicheren Verhaltens

Inhalte

Die Inhalte werden in erweiterter und vertiefender Form bearbeitet.

  • Vermittlung exemplarischer Erfahrungen, Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten in verschiedenen Wassersportarten mit ihren speziellen Geräten
  • Didaktisch-methodische Vermittlungskonzepte unter Berücksichtigung der speziellen Lehr-/ Lernsituation und unterschiedlicher Zielgruppen in der jeweiligen Wassersportart
  • Sensibilisierung für Probleme der Sportausübung unter Beachtung ökologischer Gesichtspunkte
  • Verdeutlichung der hohen Freizeitrelevanz der vermittelten Wassersportarten unter dem Aspekt der Gesundheitsförderung und des lebenslangen Sporttreibens
  • Erlernen notwendiger Kenntnisse und Vermittlung grundlegender Erfahrungen für eine sichere Sportausübung
  • Entwicklungstrends in der sportlichen Technik, im Wettkampfsystem und in der Ausrüstung

Pflichtliteratur

Segeln

  • Pickthall, Barry: Start to Finish. Jollensegeln. Delius-Klasing Verlag, Bielefeld 2012.
  • Dreyer, Rolf: Sportküstenschifferschein und Sportbootführerschein See.
  • Delius-Klasing Verlag, Bielefeld 2012.
  • Autorenkollektiv: Seemannschaft. Handbuch für den Yachtsport.
  • 29.Auflage, Delius-Klasing Verlag, Bielefeld 2011.
  • Evan, Jeremy/Manley, Pat/Smith, Barry: Perfekt Segeln. Know-How für die Praxis.Delius-Klasing Verlag, Bielefeld 2009.
  • Budworth, Geoffrey: Die besten Knoten für Alltag, Freizeit und Sport.
  • Bassermann Verlag 2005.
  • Denk, Roland: Handbuch Segeln. 1. Auflage, Delius-Klasing Verlag, Bielefeld 2004.
  • Sach, H./Kling, A.: Jollensegeln. DSV-Verlag 2005.
  • Bock, K.- H. u.a.: Seewetter. 2. Auflage, DSV-Verlag 2002.
  • Cosgrove, B.: Das Wetter. Wolken, Winde und Prognosen.
  • Delius-Klasing Verlag, Bielefeld 1999.
  • Schult, Joachim: Segeltechnik leicht gemacht.10. Auflage, Delius-Klasing Verlag, Bielefeld 1999.
  • Schweer, P.: Das optimal getrimmte Rigg.
  • 7. Aufl. Delius-Klasing Verlag, Bielefeld 1999.
  • Kaufeld, L./Bauer, M./Dittmer, K.: Wetter der  Nord- und Ostsee.
  • Delius-Klasing Verlag, Bielefeld 1997.
  • Denk, Roland: Neue Segelschule. 13. Auflage, BLV-Verlag, München 1997.
  • Jollenführerschein. Hrsg. vom Sportzentrum der CAU zu Kiel - Segelzentrum, 5. Aufl., Kiel 1996.
  • Schult, Joachim: Manöver mit Jollen. Delius-Klasing Verlag, Bielefeld, 1974.

Windsurfen

  • Schröder, S. (2009). Windsurfen. Einsteigerschulung für Kinder und Jugendliche. Schorndorf: Hofmann-Verlag.
  • Instruktoren-Ausbildung Windsurfen (2003).  Lehrmaterial des Verbandes Deutscher Windsurfing und Wassersportschulen, Weilheim.
  • Rossmeier, M. & Schennach, S. (2001). Tricktionary II – Die ultimative Windsurf Bibel. 5. Auflage. Mieders: Tricktionary Publishing.
  • Bock, K.- H. u.a.: Seewetter. 2. Auflage, DSV-Verlag 2002.
  • Baalmann, C. (2000). Das ist Windsurfen.
  • 2. Aufl. - Bielefeld : Delius Klasing.
  • Kaufeld, L./Bauer, M./Dittmer, K.: Wetter der Nord- und Ostsee.
  • Delius-Klasing Verlag, Bielefeld 1997.
  • Farke, U., Möhle, V. & Schröder, D. (1994).  Ich lerne surfen. Bielefeld: Delius-Klasing-Verlag.
  • Farke, U., Möhle, V. & Schröder, D. (1994). Ich lerne besser surfen. Bielefeld:  Delius-Klasing-Verlag.
  • Mönster, H., Bohr, B., Eden, K.-H. & zur Jacobsmühlen, H. (1990). Surfen für Aufsteiger. Hamburg: DSV-Verlag.

Rudern-Kanu

  • Altenburg, D. etal. (2008). Handbuch Rudertraining : Technik - Leistung - Planung . Wiebelsheim: Limpert.
  • Bauer, A., et al. (2003). Handbuch für Kanusport: Training und Freizeit. Aachen: Meyer & Meyer.
  • Fritsch, W. (2008). Rudern. Basics. Aachen: Meyer & Meyer
  • Gerlach, J. (2006). Richtig Kanu fahren. München: BLV.
  • Jübermann (2007) Tourenatlas Wasserwandern Nr. 1. Schleswig-Holstein und Unterelbe. Ülzen: Jübermann-Verlag.
  • Mittelstädt, T. (1995). Die Methoden der Ruderanfängerausbildung der letzten Jahrzehnte. in: Fritsch, W. Rudern - lehren, lernen, trainieren: Berichtsband zum Rudersymposium Konstanz 1993. Wiesbaden: Limpert. S. 40-60.
  • Neumaier, A. etal. (2002) Koordinative Anforderungsprofile ausgewählter Sportarten: Analyse, Variationsprinzipien, Trainingsbeispiele zu Leichtathletik, Fußball, Judo, Alpiner Skilauf, Rudern. Köln: Sport und Buch Strauß.
  • Schröder, W. (1995) Zur Entwicklung der Rudermethodik: Von der kybernetischen Lehrweise zur schemageleiteten Koordinationsschulung in: Fritsch, W. Rudern - lehren, lernen, trainieren: Berichtsband zum Rudersymposium Konstanz 1993. Wiesbaden: Limpert. S. 29-39
  • Trebels, A. (1992) Das dialogische Bewegungskonzept. In: Sportunterricht 41(1). S. 20-29
  • Woznik, T. (2007) Sind Rudern und Kanufahren das Gleiche? In: Sportpädagogik 3/2007. S. 24-27.

Fußball

Lernziele

Die Studierenden

  • erkennen die Bedeutung der Mannschaftsspiele als zentrales Medium von schulischem Sportunterricht
  • lernen ein breites Spektrum sportspielspezifischer Bewegungs- und Verhaltensformen und deren Vermittlungsmodelle auf der Basis eines schulorientierten Regelwerks kennen
  • verbessern die Fähigkeit zur Bewegungsanalyse und zur Bewegungskorrektur durch individualisiertes Feedback
  • verbessern ihre Demonstrationsfähigkeit in relevanten Fertigkeiten der Mannschaftsspiele (spezielle Spielfähigkeit)
  • können Sportspiele initiieren, organisieren und weiterentwickeln (allgemeine Spielfähigkeit)

Inhalte

  • Grundlegende fachbezogene Lehrinhalte auf der Fertigkeitsebene sind die Grundtechniken der Ballkontrolle (Ballführung, An- und Mitnahme von Bällen) sowie Schuss- und Wurfvarianten (Zuspiel, Abschluss). Individualtaktische Elemente (Dribbling, Fintieren), gruppentaktische Verhaltensweisen (Zusammenspiel) sowie mannschaftstaktische (Manndeckung, Zonendeckung, Laufwege), alle drei Komponenten jeweils in Bezug auf das Angriffs- und Abwehrverhalten.
  • Auf der Basis von Regelwerk und funktionaler sowie biomechanischer Bewegungsanalyse werden
    (a) Sicherheitsaspekte und sportartspezifische Unfallmechanismen verdeutlicht.
    (b) die  Wahrnehmung sportspielspezifischer Bewegungsabläufe, funktionales  Bewegungssehen sowie die Fähigkeit zur Bewegungskorrektur über integrierte Lehrübungen verbessert.

Pflichtliteratur

  • Brüggemann, D. & Albrecht, D. (1986). Schulfußball. Spielen - lernen - mitgestalten. Schorndorf: Rowohlt.
  • Kubik, W.& Medler, M. (2000). Fußball – Ein spielgemäßes Modell für Grundschule und Sekundarstufe. Flensburg: CM-Sportbuch-Verlag.

Handball

Lernziele

"Handball miteinander spielen" - Handball als Schul- und Freizeitspiel kennenlernen

  • Aggression als psychologisches Konstrukt im Hinblick auf Spielen und Sportspiele reflektieren
  • Ansätze zur Didaktik und Methodik der Sportspielvermittlung in der Übertragung auf das Handballspiel kennenlernen und in der Praxis erproben.
  • Allgemeine Spielfähigkeit und Soziales Lernen als Grundlage der Spielvermittlung kennenlernen und in der Praxis des Handballspielen nachvollziehen
  • Funktionale Bewegungsanalyse (Göhner, 1992) wiederholen, auf die Analyse des Torwurfs übertragen und Bewegungsbeobachtung erproben.
  • Historische Entwicklung des Handballspiels kennenlernen und im Kontext der genetischen Methode anwenden
     

Inhalte

Praxis

  • Kleine Hand-Ball-Spiele
  • Schlagwurf und Sprungwurf
  • Situationsgrundspielformen mit Überzahlspiel 1:0, 2:1, 3:2, 4:3 und 5:4
  • Gegenstoßsituationen
  • Beachhandball
  • Offensives Abwehrverhalten mit Abwehrformation: 0-3, 1-3, 2-3 bzw. 0-5
  • Angriffstaktik bei offensivem Abwehrverhalten
  • Praxispüfung (pdf)

 

Literatur (pdf)

 

Pressemeldungen der CAU

Aktuelles

Campus