Lehrveranstaltungen Master of Arts

1. Semester

Einführung in die Sportökonomie

Lernziele

Die Studierenden sollen grundlegende Begriffe, Konzepte und Theorien der Ökonomie sowie ihre Anwendung auf den Sport kennenlernen.

Inhalte

Das Seminar vermittelt folgende Inhalte:

  • Grundlegende ökonomische Begriffe, Konzepte und Theorien: homo oeconomicus, formale Entscheidungstheorie, Institutionenökonomik, Markttheorie etc.
  • Arten von Sportgütern: öffentliche, private, Klub- und Allmendegüter
  • Besonderheiten von Sportgütern: assoziative Konkurrenz, Uno-actu-Prinzip etc.
  • Organisationsformen des Sports: Vereine, Verbände, Ligen etc.

Basisliteratur

  • Daumann, F. (2011). Grundlagen der Sportökonomie. Konstanz: UVK.
  • Eisenführ, F. & Theuvsen, L. (2004). Einführung in die Betriebswirtschaftslehre. (4. Aufl.). Stuttgart: Schäffer-Pöschel.
  • Picot, A. et al. (2012). Organisation. Theorie und Praxis aus ökonomischer Sicht (6. Aufl.). Stuttgart: Schäffer-Pöschel.
  • Richter, R. & Furubotn, E. (2010). Neue Institutionenökonomik. Eine Einführung und kritische Würdigung (4. Aufl.). Tübingen: Mohr.
  • Trosien, G. (2011). Sportökonomie. Ein Lehrbuch in 15 Lektionen. Aachen: Meyer & Meyer.

Sportorganisation und Sportentwicklung

Lernziele

Die Studierenden sollen für allgemein-wissenschaftliche als auch konkret-anwendungsbezogene Problemstellungen der Sportentwicklung mithilfe sozialwissenschaftlicher Methoden Lösungsansätze erarbeiten können.

Inhalte

Im Seminar werden folgende Themen unter besonderer Berücksichtigung von Entwicklungsaspekten behandelt:

  • Spitzensportfördersystem
  • Ehrenamtliche Leistungserbringung in Sportvereinen
  • Sportvereinsentwicklung
  • Sportmanagement
  • Doping
     

Basisliteratur

  • Breuer, C. (2007). Sportentwicklungsbericht 2005/2006. Analyse zur Situation der Sportvereine in Deutschland. Köln: Strauß.
  • Breuer, C. und Thiel, A, (Hrsg.) (2007). Handbuch Sportmanagement. Schorndorf: Hofmann.
  • Emrich, E. & Güllich, A. (2005). Zur „Produktion“ sportlichen Erfolges – Organisationsstrukturen, Förderbedingungen und Planungsannahmen in kritischer Analyse. Köln: Strauß.
  • Emrich, E. & Pitsch, W. (Hrsg.) (2009). Sport und Doping. Zur Analyse einer antagonistischen Symbiose. Frankfurt: Lang.

Gesundheitspsychologische und sozialwissenschaftliche Perspektiven

Dieses Seminar bildet gemeinsam mit den Seminaren Bewegungswissenschaftliche Perspektiven und Diagnostik und Intervention das Modul V im Rahmen des Studiums Master of Arts Sportwissenschaft. Als Modulprüfungen sind Hausarbeiten anzufertigen, von denen nur zwei der insgesamt vier Hausarbeiten während des gesamten Moduls in die Endnote eingehen. Für die Masterstudierenden ist das Seminar mit einem Umfang von 2 SWS und 4 Leistungspunkten eine Pflichtveranstaltung.

Lerninhalte

Es werden gesundheitswissenschaftliche Grundlagen vermittelt und projektbezogen vertieft.

Weiter werden Kompetenzen zur Konzipierung, Intervention und zur Evaluation sportspezifischer Fragestellungen und Projekte vermittelt.

Lernziele

Die Studierenden erwerben Kenntnisse in einem Anwendungsfeld des Sports. Dies ist der Bereich der Gesundheitsforschung, welcher aus psychologischer und sozialwissenschaftlicher Perspektive betrachtet wird. Mechanismen der Gesundheitsförderung durch Sport und Bewegung sollen von den Studierenden konzeptionell genutzt werden und Projekte geplant, durchgeführt und ausgewertet werden können.

Pflichtliteratur

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Downloads

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Adaption und Zielgruppen

1.    Kompetenzen, die im Seminar erworben werden
Im Seminar wird die Lehr- bzw.  Lernmethode des Problemorientierten Lernens praktiziert.
Ausgehend von einem möglichst realen Fall oder Fragestellung entwickeln die Studierenden Lernziele.  Diese werden im Eigenstudium erarbeitet und eine Woche später in der Gruppe zusammen getragen. Dadurch sollen folgende Kompetenzen erworben bzw. erweitert werden

  • Über unterschiedliche Recherchewege Informationen generieren.
  • Wissenschaftliche Texte kritisch lesen, relevante Informationen extrahieren, Ergebnisse in der Gruppe präsentieren.
  • Aus einem komplexen Problem differenzierte Lernziele entwickeln.
  • Probleme im Team lösen oder gemeinsam mögliche Lösungsstrategien entwickeln.
  • Moderatorenaufgaben übernehmen.
  • Die Grenzen des eigenen Wissens erkennen und Grundlagenwissen ggfs. wiederholen.

2.    Auf welchen Veranstaltungen baut das Seminar auf

  • Vorlesung Trainingswissenschaften (2. Sem. BA)
  • Vorlesung Sportmedizin (3. Sem. BA)
  • Seminar Adaptation und Zielgruppen (1. Sem. MA, Modul X)
  • Seminar Gesundheitsorientiertes Personal Training (1. Sem. MA, Modul X)
  • Projekt Diagnostik und Trainingssteuerung (1. Sem. MA, Modul X)
  • Seminar Gesundheitsförderung ausgewählter Zielgruppen (2. Sem. MA, Modul Y)
  • Seminar Prävention ausgewählter Erkrankungen (2. Sem. MA, Modul Y)
  • Seminar Angewandte Belastungssteuerung im Gesundheitssport (2. Sem. MA, Modul Y)
  • Außerdem sollen auch das Wissen und die Erfahrungen der Studierenden aus ihrem Alltag eingebracht werden.

3.    Für welche Veranstaltung ist diese Veranstaltung Grundlage
Die erworbenen Kompetenzen  fördern das wissenschaftliche Denken und festigen die bisher im Studium erworbenen Kenntnisse. So wird auf die Erstellung der Masterarbeit vorbereitet. 

4.    Relevanz der erworbenen Kompetenzen

  • Erweiterung des Methodenschatzes für eine zukünftige Referenten- oder Dozententätigkeit.
  • Die zu bearbeitenden Kasuistiken sind so konzipiert, dass sie der Arbeitsrealität eines Sportwissenschaftlers entsprechen.
  • Voraussetzung für die Anerkennung zum „Übungsleiter im Reha- und Behindertensport“ werden erarbeitet.

5.    Verbindungen zu anderen Fachbereichen

  • Seminar Quantitative Forschungsmethoden (1. Sem. MA Modul U) und Seminar Qualitative Forschungsmethoden (1. Sem. MA Modul U) zur Bewertung von Forschungsergebnissen
  • Vorlesung Grundlagen Sportwissenschaftlicher Forschung (4. Sem. BA, Modul C)  bei der Bewertung bzw. Konstruktion von Messinstrumenten, z.B. zur Beurteilung des Fitnessgrades vor oder nach einer Rehabilitationsmaßnahme
  • Vorlesung Sportpsychologie (5. Sem. BA, Modul C) bei allen Fragen zur Motivation, Krankheitsbewältigung, Gesprächsführung
     

Gesundheitsorientiertes Training

Lernziele

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Inhalte

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Pflichtliteratur

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Diagnostik und Trainingssteuerung

Lernziele

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Inhalte

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Pflichtliteratur

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2. Semester

Methoden der Sportentwicklung

Seminar- und Projektbeschreibung

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Literatur

  • Bielzer, L. & Wadsack, R. (Hrsg). (2011). Betrieb von Sport- und Veranstaltungsimmobilien. Frankfurt a.M.: Lang. (Pflicht: Kapitel B)
  • Wetterich, J., Eckl, S. & Schabert, W. (2009). Grundlagen zur Weiterentwicklung von Sportanlagen. Köln: Sportverlag Strauß. (Pflicht: Kapitel 2.1 und 2.2)

Weitere Literatur wird in den Einzelgruppen bekannt gegeben.

Prävention bei ausgewählten Erkrankungen

Welche Kompetenzen werden im Seminar erworben?

Im Seminar lernen die Studierenden verschiedene häufig vorkommende internistische und orthopädische Erkrankungen kennen. Diese werden als Referat von jeweils 1-3 Studierenden erarbeitet und den Kommilitonen vorgestellt. Dabei wird besonders herausgestellt, welche Relevanz Sport und Bewegung für die Prävention der jeweiligen Erkrankung hat und was im Sport bei Patienten mit dieser Erkrankung besonders beachtet werden muss.

Erworbene Kompetenzen:

  • (medizinische) Informationen beschaffen, kritisch bewerten und in verständlicher Form darstellen
  • ausgewählte medizinische Fachausdrücke verstehen und richtig anwenden
  • Prinzipien von Primär-, Sekundär und Tertiärprävention verstehen
  • wichtige und häufige (Volks-)Krankheiten aus den Gebieten Innere Medizin und Orthopädie kennen und ggf. erkennen
  • häufige Sportverletzungen und Überlastungsschäden und deren Primär- und Sekundärprävention kennen
  • Bedeutung von Sport und Bewegung zur Prävention von Krankheiten kennen
  • Prinzipien von Trainingssteuerung im Sport auf Patienten mit speziellen Vorerkrankungen übertragen

Auf welchen anderen Veranstaltungen baut das Seminar auf?

  • Vorlesung Trainingswissenschaften (2. Sem. BA)
  • Vorlesung Sportmedizin (3. Sem. BA)
  • Seminar Adaptation und Zielgruppen (1. Sem. MA, Modul X)
  • Seminar Gesundheitsorientiertes Personal Training (1. Sem. MA, Modul X)
  • Projekt Diagnostik und Trainingssteuerung (1. Sem. MA, Modul X)

Für welche andere Veranstaltung ist das Seminar Grundlage?

  • Seminar Trainingstherapie ausgewählter Erkrankungen (3. Sem. MA Modul Z)
  • Rehabilitation: Strukturen und krankheitsspezifische Konzepte (3. Sem. MA Modul Z)
  • Seminar Gesundheitssport (3.Sem. MA Modul Z)

Welche Relevanz haben die im Seminar erworbenen Kompetenzen für das Studium oder Berufsleben?

  • die Kenntnisse über die wichtigsten und häufigsten Erkrankungen aus den Gebieten Innere Medizin und Orthopädie ermöglichen einen kompetenten Informationsaustausch zwischen Sportwissenschaftler und Arzt
  • das vermittelte Wissen schafft die Voraussetzung für eine Übungsleiterfunktion in Rehabilitations- und Präventionssportgruppen oder administrative Tätigkeiten in Vereinen und Kliniken  
  • Möglichkeit des Erwerbs der Lizenz Übungsleiter Rehabilitationssport - Profil Innere Medizin und der Lizenz Übungsleiter Rehabilitationssport Profil -  Orthopädie des Deutschen Behindertensportverbandes (in Zusammenarbeit mit dem Rehabilitations- und Behinderten-Sportverband Schleswig- Holstein)

Welche Verbindung hat das Seminar zu anderen Fachbereichen?

  • Sportpsychologie: Fragen der Motivation und Krankheitsbewältigung
  • Sportpädagogik: Vermittlung und Darstellung von Wissen und Lerninhalten, Umgang mit heterogenen Gruppen

Gesundheitsförderung in ausgewählten Zielgruppen

Bis zu 20% der Kinder eines Jahrganges leiden und chronischen Erkrankungen. Viele davon sind in ihrer Freizeit kaum körperlich aktiv und nehmen auch nicht regelmäßig am Schulsport teil. Das liegt zum Teil an der Sorge der Eltern aber auch an der Unsicherheit der Trainer und Lehrkräfte im Umgang mit chronisch kranken Kindern. Dabei kann sich sportliche Aktivität in der „richtigen Dosis“ häufig positiv auf die Grunderkrankung auswirken. Außerdem ist bekannt, dass sich die Teilnahme am Vereins- und Schulsport positiv auf die soziale Integration auswirkt und – genau wie bei gesunden Kindern - hat der Umgang mit Sieg und Niederlage, das Umsetzen sportlicher Regeln oder das Erfahren von „Fair-play“ persönlichkeitsbildende Effekte.    
Im Rahmen des Seminares sollen angehenden Sportwissenschaftlerinnen und Sportwissenschaftler diffuse Ängste verlieren und ermutigt werden möglichst allen Kindern eine Teilnahme an sportlichen Aktivitäten zu ermöglichen. Durch die Kenntnisse krankheitsspezifischer Besonderheiten soll der Dialog mit den Eltern angeregt werden. Im Rahmen des Seminars werden die häufigsten chronischen Erkrankungen besprochen mit dem Ziel die physiologischen Grundlagen zu verstehen, Sicherheit im Umgang mit den Eltern und Kindern zu erlangen um die Kinder während sportlicher Aktivitäten optimal zu fördern ohne sie zu überfordern. 

1.    Kompetenzen, die im Seminar erworben werden

  • Informationen generieren, bewerten, darstellen.
  • Erstellen von Power Point Präsentationen.
  • Sensibilisierung für den Umgang mit kranken Kindern und Jugendlichen und deren Eltern.
  • Zusammenhänge zwischen Krankheit, Überprotektion und Bewegungsmangel erkennen und durch gezielte Bewegungsangebote gegensteuern.
  • Grundregeln der Gesprächsführung anwenden können.
  • Den Einfluss von körperlicher Aktivität auf die Entwicklung von Kindern- und Jugendlichen  kennen.
  • Die entwicklungsbedingen Veränderungen von Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer,  Koordination und Beweglichkeit  und die Einflussmöglichkeiten von gezieltem Training kennen und beschreiben können.
  • Grundlagenwissen über die Pubertät: Was verändert sich wann und warum?  Den Einfluss von (Leistungs-)Sport  auf die körperliche Entwicklung bewerten können.
  • Prinzipien im Umgang mit heterogenen Gruppen kennen.
  • Grundwissen über häufige chronische Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter habe.
  • Nutzen und Risiken  sportlicher Aktivität bei ausgewählten Erkrankungen beschreiben und Empfehlungen zur Trainingssteuerung aussprechen können.
  • Prinzipien von Primär-, Sekundär- und Tertiär-Prävention verstehen.
  • Typische Komplikationen während sportlicher Aktivität mit chronisch kranken Kindern erkennen und beherrschen können.
  • Ausgewählte medizinische Fachausdrücke verstehen und richtig anwenden können.


2.    Auf welche Veranstaltungen baut das Seminar auf

  • Vorlesung Trainingswissenschaften (2. Semester BA)
  • Vorlesung Sportmedizin (3. Semester BA)

3.    Relevanz der erworbenen Kompetenzen

  • Im Rahmen der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen begegnet man  unweigerlich auch chronisch kranken Kindern. Den Studierenden soll es erleichtert werden, diese Kinder optimal zu fördern, ohne sie zu überfordern
  • Die Grundkenntnisse auf speziellen Gebieten der Pathophysiologie und der medizinischen Terminologie erleichtern die Funktion als Vermittler zwischen Eltern, Kindern und  den behandelnden Ärzten oder anderen Therapeuten.

4.    Verbindungen zu anderen Fachbereichen

  • Vorlesung Sportpsychologie (5. Sem. BA, Modul C): Krankheitsbewältigung, Motivation, Gesprächsführung
  • Vorlesung Bewegungswissenschaft (2. Sem BA, Modul B): Risiken und Nutzen durch Belastung bei ausgewählten Erkrankungen
  • Seminar Quantitative Forschungsmethoden (1. Sem. MA Modul U) und Seminar Qualitative Forschungsmethoden (1. Sem. MA Modul U)
  • Bewertung von wissenschaftlichen Arbeiten
     

3. Semester

Sportpädagogische Kasuistik

Lerninhalte

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Sport und Gesundheit in unterschiedlichen Lebenswelten

Lerninhalte

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Downloads

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Forschendes Lernen in ausgewählten Feldern

Downloads (passwortgeschützt)

  1. Prolog: Sturzprävention im Alter (pdf)
  2. Gleichgewichtsmessung - Einweisung in die Kraftmessplatte (pdf)
  3. Rahmenbedingungen von Alterssport (pdf)
  4. Ein psychologisches Modell erfolgreichen Alterns (pdf)
  5. Digitale Spiele - Präventive und rehabilitative Trainingswirkungen (pdf)
  6. Stand der Forschung: Trainingswirkungen (pdf)
  7. Stand der Forschung: Sturzprävention (pdf)

  • Untersuchungsplanung und -durchführung (pdf)
  • Aufbau Waldwiese und St. Nicolai (pdf)
  • Musterprotokoll (pdf)

Coaching und Beratung

Das Seminar Coaching und Beratung bildet gemeinsam mit den Seminar Teamcoaching und Konzipierung sportwissenschaftlicher Arbeiten das Mastermodul W. Für die Studierenden ist es mit einem Umfang von 2 SWS und 4 Leistungspunkten eine Pflichtveranstaltung während des dritten Studiensemesters. Als Modulprüfung ist eine mündliche Prüfung vorgesehen.

Lerninhalte

Es werden Grundlagen der Kommunikation und Beratung vermittelt und projektbezogen vertieft. Individuen- und gruppenspezifische Interventionsstrategien sollen erarbeitet und in Forschungsstudien umgesetzt werden.

Lernziele

Die Studierenden erwerben Kenntnisse und Kompetenzen, die für die Beratung, Betreuung und das Coaching individueller Sportler, Trainer und Funktionäre wichtig sind. Weiter sollen sie Mechanismen der Kommunikation und Moderation kennen lernen und projektbezogen umsetzen können.

Downloads (passwortgeschützt)

  • Rhetorik
  • Rhetorik II
  • RhetorikIII.pdf
  • Elf Freunde sollt ihr sein.pdf

Teamcoaching

Das Seminar Teamcoaching bildet gemeinsam mit den Seminaren Coaching und Beratung  und Konzipierung sportwissenschaftlicher Arbeiten das Mastermodul W. Für die Studierenden ist es mit einem Umfang von 2 SWS und 4 Leistungspunkten eine Pflichtveranstaltung während des dritten Studiensemesters. Als Modulprüfung ist eine mündliche Prüfung vorgesehen.

Lerninhalte

Es werden Grundlagen der Kommunikation und der Teambildung vermittelt und projektbezogen vertieft. Individuen- und gruppenspezifische Interventionsstrategien sollen erarbeitet und in Forschungsstudien umgesetzt werden.

Lernziele

Die Studierenden erwerben Kenntnisse und Kompetenzen, die für die Beratung, Betreuung und das Coaching von Mannschaften, Trainerteams oder Vereinsvorständen wichtig sind. Weiter sollen sie Mechanismen der Kommunikation und Moderation kennen lernen und projektbezogen umsetzen können.

Konzipierung sportwissenschaftlicher Untersuchungen

Lerninhalte

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Rehabilitation: Strukturen und krankheitsspezifische Konzepte

3. Semester Master of Arts Modul Z

Kompetenzen, die im Seminar erworben werden

Im Seminar wird die Lehr- bzw. Lernmethode des Problemorientierten Lernens praktiziert. Ausgehend von einem möglichst realen Fall oder Fragestellung entwickeln die Studierenden Lernziele. Diese werden im Eigenstudium erarbeitet und eine Woche später in der Gruppe zusammengetragen.
Dadurch sollen folgende Kompetenzen erworben bzw. erweitert werden:

  • Über unterschiedliche Recherchewege Informationen generieren.
  • Wissenschaftliche Texte kritisch lesen, relevante Informationen extrahieren, Ergebnisse in der Gruppe präsentieren.
  • Aus einem komplexen Problem differenzierten Lernziele entwickeln.
  • Probleme im Team lösen oder gemeinsam mögliche Lösungstrategien entwickeln.
  • Moderatorenaufgaben übernehmen.
  • Die Grenzen des eigenen Wissens erkennen und Grundlagenwissen ggfs. wiederholen.

Literatur

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Trainingstherapie ausgewählter Erkrankungen

Welche Kompetenzen werden im Seminar erworben?

Im Seminar lernen die Studierenden Rehabilitationskonzepte und Trainingstherapieformen für verschiedene häufig vorkommende internistische und orthopädische Erkrankungen kennen. Dabei wird besonders herausgestellt, welche Relevanz Sport und Bewegung für die Behandlung der jeweiligen Erkrankung hat und was im Sport bei Patienten mit dieser Erkrankung besonders beachtet werden muss. Dabei werden Teilgebiete von den Studierenden jeweils selbstständig erarbeitet und den Kommilitonen vorgestellt. Außerdem besuchen die Studierenden ausgewählte Rehabilitationssportgruppen und hospitieren in Kliniken und Vereinen.

Erworbene Kompetenzen:

  • (medizinische) Informationen beschaffen, kritisch bewerten und in verständlicher Form darstellen
  • ausgewählte medizinische Fachausdrücke verstehen und richtig anwenden
  • Prinzipien von Rehabilitation und Trainingstherapie verstehen
  • Rehabilitationsmaßnahmen und Trainingstherapie wichtiger und häufiger Krankheiten aus den Gebieten Innere Medizin und Orthopädie kennen
  • Rehabilitationsmaßnahmen und die Trainingstherapie häufiger Sportverletzungen und Überlastungsschäden kennen
  • Bedeutung von Sport und Bewegung zur Rehabilitation und Bewältigung von Krankheiten kennen
  • Prinzipien von Trainingssteuerung im Sport auf Patienten mit speziellen Vorerkrankungen übertragen

Auf welchen anderen Veranstaltungen baut das Seminar auf?

  • Vorlesung Trainingswissenschaften (2. Sem. BA)
  • Vorlesung Sportmedizin (3. Sem. BA)
  • Seminar Adaptation und Zielgruppen (1. Sem. MA, Modul X)
  • Seminar Gesundheitsorientiertes Personal Training (1. Sem. MA, Modul X)
  • Projekt Diagnostik und Trainingssteuerung (1. Sem. MA, Modul X)
  • Seminar Prävention ausgewählter Erkrankungen (2. Sem. MA, Modul Y)
  • Seminar Gesundheitsförderung ausgewählter Zielgruppen (2. Sem. MA, Modul Y)
  • Seminar Angewandte Belastungssteuerung im Gesundheitssport (2. Sem. MA, Modul Y)

Für welche andere Veranstaltung ist das Seminar Grundlage?

  • Masterarbeit

Welche Relevanz haben die im Seminar erworbenen Kompetenzen für das Studium oder Berufsleben?

  • die Kenntnisse über die Rehabilitationsmaßnahmen und die Trainingstherapie bei den wichtigsten und häufigsten Erkrankungen aus den Gebieten Innere Medizin und Orthopädie ermöglichen einen kompetenten Informationsaustausch zwischen Sportwissenschaftler und Arzt
  • das vermittelte Wissen schafft die Voraussetzung für eine Übungsleiterfunktion in Rehabilitations- und Präventionssportgruppen oder administrative Tätigkeiten in Vereinen und Kliniken  
  • Möglichkeit des Erwerbs der Lizenz Übungsleiter Rehabilitationssport - Profil Innere Medizin und der Lizenz Übungsleiter Rehabilitationssport - Profil Orthopädie des Deutschen Behindertensportverbandes (in Zusammenarbeit mit dem Rehabilitations- und Behinderten-Sportverband Schleswig- Holstein)

Welche Verbindung hat das Seminar zu anderen Fachbereichen?

  • Sportpsychologie: Fragen der Motivation und Krankheitsbewältigung
  • Sportpädagogik: Vermittlung und Darstellung von Wissen und Lerninhalten, Umgang mit heterogenen Gruppen

Gesundheitssport

Lerninhalte

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Downloads

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Aktuelles

    • ACHTUNG Raumänderung: Begrüßung der Erstsemesterstudierenden im Bachelor of Arts: 15.10.2018, 14:15 Uhr, OS75 - Hörsaal 4
    • Begrüßung der Erstsemesterstudierenden im Master of Arts: 15.10.2018, 15:00 Uhr, OS74 - Seminarraum 225

    • Begrüßung der Erstsemesterstudierenden im Master of Education: 15.10.2018, 15:00 Uhr, OS74 - Seminarraum 316
  • BITTE BEACHTEN: KLAUSUR Handball - Raumänderung -

    Die o. g. Klausur findet im Biologie-Hörsaal ABG7 - R.E62 (Am Botanischen Garten 7, Raum: R.E62)

    Datum: 19.10.2018, 15:00 - 17:00 Uhr statt

    Dozent: Prof. Dr. phil. Andreas Wilhelm

    • Im WiSe 2018/2019 werden folgenden Seminare angeboten:

       

      Einführung in die Sportökonomie

      a) Montag, 16:15−17:45 Uhr, R. 225 (Jan Kähler)

      b) Dienstag, 12:15−13:45 Uhr, R. 225 (Prof. Dr. Jens Flatau)

       

      Sportorganisation und Sportentwicklung

      a) Montag, 14:15−15:45 Uhr, R. 225 (Prof. Dr. Jens Flatau)

      b) Dienstag, 14:15−15:45 Uhr, R. 316 (Prof. Dr. Jens Flatau)

       

      Bitte tragen Sie sich in die entsprechenden Kurse bei OLAT ein!

    • Die Anmeldung für alle Fachdidaktikveranstaltungen des Wintersemesters 18/19 erfolgt bis zum 21.09.2018 über die ausgehängten Listen an meinem Büro (R.318). Die Lehrveranstaltungen werden in Kürze auf Univis erscheinen.